Pfarrgemeinderatswahl am 11./12.November 2017

Wählbar und wahlberechtigt sind alle

Gemeindemitglieder ab 14 Jahren!

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Zum Kandidaten-Treffen am 15. September um 18 Uhr

im Gemeindehaus St. Martin, Lehmbrink 6 in Blomberg,

laden wir dich ganz herzlich ein!

 

Die Pfarrgemeinderäte und dein Pastoralteam

 


WIR SUCHEN SIE!

  • Der christliche Glaube und Spiritualität sind Ihnen wichtig.
  • Ihnen liegt die Zukunft Ihrer Kirche am Herzen.
  • Sie haben einen wachen Blick und ein offenes Ohr für Menschen in Ihrem Umfeld.
  • Sie wollen sich und andere stark machen für die Themen und Projekte Ihrer Gemeinde vor Ort.
  • Die Veränderungen in der Kirche sehen Sie als Chance für Neuanfänge und Aufbrüche.
  • Sie übernehmen Verantwortung: Sie entscheiden (mit) über Ziele, Wege und Schwerpunkte des Glaubenslebens vor Ort und im Pastoralen Raum.
  • Sie stellen Ihre Erfahrung und Kreativität zur Verfügung für die Umsetzung pastoraler Ziele.
  • Ihnen ist Kommunikation im Pfarrgemeinderat und in die Gemeinde hinein wichtig. Sie sind offen für die Vernetzung im Pastoralen Raum.
  • In Ihrem Planen und Handeln vertrauen Sie dem Wirken des Heiligen Geistes.

Wir bieten

  • die tragende Erfahrung von Gemeinschaft im Glauben 
  • die Möglichkeit, eigene Begabungen und Fähigkeiten einzusetzen und auszuprobieren
  • Begleitung und Unterstützung durch das Pastoralteam
  • Qualifizierung und Fortbildung nach Bedarf
  • spirituelle Impulse für ein Leben aus dem Glauben

Wir freuen uns, wenn Sie kandidieren.

Bei der Pfarrgemeinderats-Wahl
am 11./12. November 2017.

Zum Kandidaten-Treffen am 15. September um 18 Uhr im Gemeindehaus St. Martin, Lehmbrink 6 in Blomberg, laden wir Sie sehr herzlich ein.

Noch Fragen? Sprechen oder rufen Sie uns an!

Ihre Pfarrgemeinderäte und Ihr Pastoralteam


Fotoalben Bad Pyrmont:

2017-09-23 Firmung

2017-06-18 Fronleichnam

2017-05-21 Erstkommunion 


Gedanken zu Ostern...

Was ist die eigentliche Botschaft von Ostern? Die Berichte der Bibel sind nicht
wörtlich zu nehmen, aber sie bewahren in ihren Bildern eine Wahrheit auf, die unser
Leben betrifft. Ostern hat mit Zukunft zu tun, mit unserer Zukunft und mit der Zukunft
der Kirche.
Als Jesus am Kreuz starb, hatte er in den Augen seiner Jünger und Jüngerinnen,
vielleicht auch in seinem eigenen Selbstverständnis keine Zukunft. Der Tod ist das
Ende, so oder so, im Falle Jesu ein unrühmliches zumal. Man kann Tote ehren,
so wie es die drei Frauen am Ostermorgen wollten, man kann am Grabe Zeichen
setzen, die erkennbar machen, was der Verstorbene zu Lebzeiten seinen Angehörigen bedeutet hat, aber alles ändert nichts an der Unwiderruflichkeit des Todes. Der Tod schneidet die Zukunft einfach ab.
Doch die drei Frauen machen am Grabe Jesu eine andere Erfahrung als sie erwartet
hatten und können es nur in dem Bild ausdrücken, das in allen vier Evangelien
ähnlich überliefert ist: Jesus ist nicht (mehr) im Grab. Der dort beigelegte hat
offenbar doch Zukunft, und die liegt in Galiläa (so berichten die Evangelisten
Matthäus, Markus und Lukas). Dort kann man ihn finden, ihn sehen, ihm begegnen.
Das Bild des leeren Grabes ist Glaube, der Jesu Zukunft ins Bild setzt.
Nicht nur um die Zukunft Jesu geht es. Die Erfahrung am Grabe des Gekreuzigten
verändert auch die Frauen und alle, denen sie von dieser Erfahrung, diesem
Geschehen, diesem Ereignis erzählen. In der Leidensgeschichte heißt es „da verließen ihn alle und flohen“. Doch jetzt, Ostern, sammeln sich die Jünger wieder. Sie sagen, Jesus sei von den Toten auferstanden, weil sie ihn so lebendig erfahren,
wie nie zuvor, weil sein Geist in ihnen ist, weil sie manchmal glauben, ihn leibhaftig
vor sich zu sehen. Die Enttäuschten fassen wieder Mut, die Ängstlichen kommen
aus sich heraus, die Trauernden sehen wieder Licht. Für alle hat eine andere,
neue Zukunft begonnen.
Wenn wir bis Pfingsten (50 Tage nach Ostern) die ermutigenden Erfahrungen
der frühen Gemeinde mit dem Auferstandenen hören, so soll die Hoffnung und der
Funke des Zukunftsglauben, die Freude und Begeisterung auf uns heute überspringen. Dann ist Osterglaube Glaube an die Zukunft und der Sieg über die Resignation.
Osterglaube ist auch die feste Überzeugung, dass Nächstenliebe auf Dauer Frucht bringt, dass allein Liebe die Welt zum Guten verändert. Im Römerbrief 6, 4 steht: „Wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben.“
Ich wünsche uns die österliche Erfahrung, die aus dem Glauben kommt und uns eine
Zukunft erkennen und sehen lässt: Eine Kirche, die verändertes und neues Leben
bekommt, durch jeden einzelnen Getauften, durch Sie und mich.
Uns allen eine gesegnete Osterzeit!
Claudia Henke

 

Firmung 2017

Nach dem Firm-Start-Gottesdienst finden jetzt verschieden Firmkurse für die inhaltliche Vorbereitung statt. Dort werden wir mit den Firmbewerberinnen und Firmbewerbern ins Gespräch und Austausch kommen über relevante Fragestellungen, die einen gläubigen Christen kennzeichnen. Die eigene Entscheidung für ein christliches Leben soll reifen und „erwachsen“ werden. Dazu kommen diverse Projekte, um den Erfahrungshorizont zu erweitern.


Für das Firm-Team: Claudia Henke, Herbert Grondmann, Marc Stücker und Michael Linnenbrink

 

Die Firmfeiern mit Weihbischof Dominicus Meier sind am:

23. September 2017 um 10.00 Uhr in St. Georg, Bad Pyrmont

23. September 2017 um 15.00 Uhr in St. Marien, Lügde

24. September 2017 um 10.00 Uhr in St. Martin, Blomberg

24. September 2017 um 15.00 Uhr in Heilig Kreuz, Horn

 

                                

Veränderungen im pastoralen Personal

Sr. Maria PaulaSr. IrmgildDas Gästehaus St. Maria Friedensthal wurde zum 30. Juni 2016 geschlossen. Die Kongregation der Franziskanerinnen vom heiligen Märtyrer Georg zu Thuine hat ihre Pyrmonter Niederlassung aufgelöst, was neben vielen Gästen und Gemeindemitgliedern auch unser Pastoralteam sehr bedauert.

Dies bedeutet leider auch: Unsere Gemeindereferentin Schwester Maria Paula Eble und unsere Kurseelsorgerin Schwester Irmgild Krallmann haben im Sommer Bad Pyrmont verlassen, um an anderer Stelle im Bistum Osnabrück neue Aufgaben zu übernehmen. Beiden sind wir für Ihren engagierten Dienst zu großem Dank verpflichtet.

Pastor Marc Stücker


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