Spendenaufruf Kirchenstühle

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Liebe Gemeindemitglieder,

für die Gestaltung des Innenraums haben wir uns in einem langen Auswahlprozess für Stühle der Firma Goldenstein entschieden.

Die Stühle aus massiver Eiche werden in zwei aufeinander abgestimmten Ausführungen hergestellt. Zum einen als Standardstuhl für die Gemeinderäume und zum anderen als Kirchstuhl mit Armauflage, Buchablage und abnehmbarer Kniebank.

Stühle rufen oft eine emotionale Wirkung hervor. Wir haben einen guten Kompromiss zwischen Wirkung in der neuen Kirche, Funktion, Komfort, Qualität und Preis gesucht und gefunden.

Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat bitten die Gemeinde, unser Bauprojekt mit Stuhlspenden zu unterstützen. Der Gemeindestuhl kostet 145,- € und der Kirchstuhl  331,-€.

Spenden bitte in das aufgestellte Sparschwein oder per Überweisung an:
IBAN: DE71 4765 0130 0000 5429 36
Verwendungszweck „Stuhlspende St. Laurentius“
Auf Wunsch kann eine Spendenbescheinigung ausgestellt werden.

Vielen Dank, Ihr Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand

Aufbruch und Neubeginn in St. Laurentius

Wenn am 15. Mai der Bagger kommt und das Kirchenschiff von St. Laurentius abbricht, dann wird sicherlich den einen und die andere Wehmut beschleichen: Seit 1953 haben Sie im bestehenden Kirchenraum Gottesdienste gefeiert. Später wurde der Turmraum im Keller ausgebaut, um kleineren Gruppen Treffen vor Ort zu ermöglichen. Mehr war auch nicht nötig, denn St. Laurentius war „nur“ die Filialkirche der Pfarrei St. Joseph. Und die verfügte seit den 1970er Jahren in Schwalenberg über ein großes Gemeindezentrum, wo unter der Leitung von Pfarrer Ewald Kramps Raum für vielfältige soziale und Gemeindeaktivitäten entstand – und dazu ein nicht eben kleiner Kirchenraum. Eine Zeit des Aufbruchs war das damals, so habe ich von vielen gehört.

Im Laufe der Jahre änderte sich die Situation: Wenn charismatische Persönlichkeiten den von ihr geprägten Ort verlassen, verlieren auch einige Initiativen ihre Kraft. Seit dem Jahr 2000 wurde immer deutlicher: Kirche und Gemeindezentrum St. Joseph in Schwalenberg können – im Hinblick auf den Raumbedarf der Gemeinde und den Sanierungsbedarf des Gebäudes – nicht gehalten werden. Der Auszug des Jugendzentrums „Church“ aus dem Gebäude war der letzte Anstoß für Pfarrer Hans Günter Voß und die Gemeindegremien, sich von St. Joseph zu trennen. Vier Monate, bevor ich meine neue Aufgabe in Südlippe-Pyrmont übernahm, hatte Weihbischof Matthias König im November 2013 den Kirchenraum profaniert. Nachdem das Gebäude noch einige Monate als Flüchtlingsunterkunft genutzt wurde, erfolgte im Sommer 2016 der Abriss.

Dieser schmerzhafte Abschied von Kirche und Gemeindezentrum St. Joseph war jedoch nicht der Anfang vom Ende der St. Joseph-Gemeinde: Schon lange gab es Pläne, St. Laurentius in Schieder zu einem funktionsfähigen Mittelpunkt des zukünftigen Gemeindelebens um- oder auszubauen. Diese Pläne wurden im Jahr 2015 konkret, als im Generalvikariat der dringende Impuls von Herrn Schaper, Frau Dr. Theis, Pfarrer Voß und mir aufgenommen wurde, das Bauvorhaben zügig umzusetzen. Denn jedes Jahr Aufschub bedeutete nach unserer Ansicht, dass der Gemeinde Entwicklungschancen genommen werden.

Nach einem spannenden Architektenwettbewerb, den das Büro schmersal-biermann-prüßner aus Bad Salzuflen für sich entschied, nach einem langen Diskussionsprozess mit Gemeindegremien und –mitgliedern über Feinplanung des Gebäudes sowie nach zähem Ringen um die Finanzierbarkeit des Projekts liegt nun endlich die Baugenehmigung vor. Und es heißt Abschied nehmen von St. Laurentius, wie wir es kennen: nur der wuchtige Turm wird den Abriss überdauern – und gleichzeitig Zeugnis ablegen von der Kirche, die seit 1953 Schieders Orteingang an der Schwalenberger Straße mitgeprägt hat.

Abschied nehmen, damit Neues wachsen kann. Im Zukunftsbild des Erzbistums ist oft davon die Rede. In Schieder wird es ganz konkret: Ein neuer Kirchenraum ermöglicht auch neue gottesdienstliche Optionen: Wir können uns zukünftig variabel, also auch im Kreis, um den Altar versammeln. Nicht nur für Kinder oder Jugendliche bietet der quadratische Kirchenraum eine neue Erfahrung der Nähe: zum Altar, zu Priester, aber auch zur Mitchristin oder zum Mitchristen neben mir. Unkompliziert wird es zukünftig, Bilder oder Liedtexte an die Wand zu werfen. Kirche und Gemeinderäume haben einen ebenerdigen Zugang durch den Turm, der zum spirituellen Ort des Ankommens wird – und tagsüber offen bleibt: zum Gebet, aber auch um einen Blick in den Kirchenraum zu eröffnen… Und selbstverständlich laden das lichtdurchflutete Foyer und die 70 m2 großen, teilbaren Gemeinderäume zu Begegnung und vielfältigen Aktivitäten ein.

Am 5. Mai werden wir um 18.30 Uhr zum letzten Mal in der alten St. Laurentius-Kirche Eucharistie feiern. Der ökumenische Chor unter der Leitung von Guido Theis wird diese Messe musikalisch gestalten. Wir nehmen Abschied von den Orten, die uns hinweisen auf die Gegenwart Gottes in unserem Leben: von Altar und Tabernakel, vom Taufbrunnen und vom Beichtstuhl. Einiges vom Inventar – möglicherweise das große Kreuz über dem Altar – wird uns in die neue Kirche begleiten. Wir nehmen Abschied von manch harter Kirchenbank. Und nehmen tragende wie schwierige Erinnerungen mit auf unseren Weg in die Zukunft unserer Kirche. Des Volkes Gottes von St. Joseph Schieder-Schwalenberg und anderen Orten, das demnächst wieder an derselben Stelle ihren Glauben feiern wird. Ich lade Sie herzlich ein zum Abschied nehmen am 5. Mai. Aber noch viel mehr zum Aufbruch und Neubeginn in St. Laurentius!

Pastor Marc Stücker

Baugenehmigung erhalten! - Bald geht es los...

19.3.2017. Einigen Gemeindemitgliedern in Schieder ist es sicher schon aufgefallen: eine Linde hinter der Kirche ist gefällt worden. Dies ist sozusagen der erste Spatenstich für unseren Umbau gewesen, denn wir haben Ende Februar die Genehmigung zum Baubeginn aus Paderborn bekommen, viel früher und zügiger, als erwartet.Suedansicht - Quelle: schmersahl | biermann | prüßner - SBP-ArchitekturbüroQuelle: schmersahl | biermann | prüßner

Das Erzbistum fördert unseren Umbau mit 850.000,00 Euro, ca. 300.000 Euro sind der Eigenanteil der Gemeinde, für das wir ein tragfähiges Finanzkonzept entwickelt haben. Und nun kann es hoffentlich bald losgehen!

Vorher ist allerdings noch einiges zu tun und zu planen. Wir müssen uns Gedanken darüber machen, was aus der Laurentius-Kirche gesichert und behalten werden sollte. Vielleicht gibt es auch noch Dinge, die Ihnen wertvoll sind und die Sie gerne behalten möchten und vielleicht sogar eine Spende dafür geben würden. Zur Diskussion stehen z.B. die Motiv-Fenster im Kirchenschiff, deren Ausbau dann aber eventuell selbst vorgenommen werden müsste. Und die Gremien unserer Gemeinde haben noch Aktivitäten zur Spendengenerierung geplant, die erst nach der Profanierung der Kirche stattfinden können, wie z.B. ein Folk-Konzert.

Das Osterfest werden wir sicherlich noch in der alten Kirche feiern, um dann einige Zeit danach in den sehr schönen Gemeinderaum der evangelischen Gemeinde Schwalenberg in Brakelsiek umziehen. Mit Gottes Hilfe können wir vielleicht das nächste Osterfest schon in unserer neuen Kirche feiern, aber dazu müsste alles sehr zügig und ohne Komplikationen vor sich gehen.

Spenden auf das bekannte Konto bei der Sparkasse Paderborn-Detmold (IBAN DE71 4765 0130 0000 5429 36) sind willkommen. Bringen Sie sich auch in dieser Phase unseres Projektes mit Ideen und tätiger Mithilfe ein, jeder wird gebraucht!

Ein Kalender der Katholischen Kirchen in Schieder-Schwalenberg

Der Pfarrgemeinderat von St. Joseph und St. Laurentius hat für das Jahr 2017 einen Kalender erstellt, der sich den Katholischen Kirchen in Schieder-Schwalenberg widmet. Das Titelbild zeigt die neugotische St. Joseph-Kirche (1871 bis 1971), das Gemeindezentrum St. Joseph (1974 bis 2013), die St. Laurentius-Kirche in Schieder (seit 1953) und in der Mitte den Entwurf des geplanten Umbaus. Monatlich erscheinen alte sowie neue Ansichten aus allen Kirchen, ja sogar von der Kapelle im Palais mit Pfarrer Kleinjans.
Diese Zusammenstellung verdeutlicht, dass das Gemeindeleben einem ständigen Wandel unterworfen ist, sich den Veränderungen gestellt hat und mit dem Umbau der St. Laurentius-Kirche  einen mutigen Schritt in die Zukunft geht. Karola Durgeloh und Thomas Schierbaum präsentieren den Kalender, um dessen Zusammenstellung sich insbesondere Bernd Durgeloh verdient gemacht hat. Er kann nach allen Messen, bei Foto Beckmann, Schreibwaren Lehmann, in der Praxis Dr. Schierbaum und im Fremdenverkehrsamt Schwalenberg zum Preis von 14,50 € erstanden werden. Der Erlös wird für die Innengestaltung der neuen Kirche verwendet.

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Pfarrchronik der Katholischen Kirchengemeinde

St. Joseph und Laurentius in Schieder-Schwalenberg

Nach der Reformation wurden die Katholiken in Schieder-Schwalenberg von den umliegenden Gemeinden seelsorgerisch mit betreut. Nachdem 1854 Friedrich Emil Leopold Prinz zur Lippe mit seinem Edikt die freie Religionsausübung erlaubte, wurde die Pfarrgemeinde gegründet. Unter dem ersten Pfarrer Friedrich Quick wurde 1871in Schwalenberg eine neugotische Kirche  mit 90 Sitzplätzen eingeweiht. 

Bis heute versahen 13 Pfarrer ihren Dienst in der Gemeinde. Die Pfarrer Karl Kleinjans (1928-1962) und Ewald Kramps (1962-1987) prägten das Gemeindeleben des 20. Jahrhunderts. In dieser Zeit nahm die Pfarrgemeinde durch den allgemeinen Bevölkerungszuwachs, auch durch Flüchtlinge nach dem 2. Weltkrieg, einen rasanten Aufschwung. In diese Zeit fiel die Errichtung der St. Laurentius-Kirche auf der Mühlenbreite in Schieder 1953, des SOS-Kinderdorfes 1965, des Pfarrhauses in Schwalenberg 1966, des Katholischen Kindergartens in Schieder 1973 und des Gemeindezentrums in Schwalenberg von 1971-1974. Letzteres wurde am 10.06.1974 durch den damaligen Erzbischof Johannes Joachim Degenhardt eingeweiht.

Es entstand ein multifunktionales Gebäude mit einem kreuzförmigen Sakralraum, einer Gaststätte mit Kegelbahn und das Jugendzentrum „Church“ mit Diskothek. Den Kirchraum schmückte seit 1980 das von Schwester Ehrentrud Trost aus Varensell gestaltete Kreuz und der Tabernakel. Das Mosaik des „Himmlischen Jerusalem“ bestimmte den Innenhof. 1989 ersetzte die bunte Bleiverglasung, Darstellung des Tauf- und Firmsakramentes, die bisherige Verglasung.

Bauliche Schäden, hohe Unterhaltskosten,  ein Rückgang der Zahl der Gemeindemitglieder und die Errichtung des Pastoralverbundes Lippe-Süd 2005 waren Anlass, über eine Neuausrichtung des Pastoralen Konzeptes nachzudenken: Das Gemeindezentrum war nicht zu halten. Mit der Profanierung am 17.11.2013 wurde die letzte heilige Messe in Schwalenberg gefeiert.

Seit dem Weggang von Pastor Michael Heinisch stand das Pfarrhaus leer; es wurde 2013 verkauft.

Die Trägerschaft des Jugendzentrums KOT „Church“ wurde seitens des Erzbistums Paderborn aufgegeben. Das Jugendzentrum wurde in das Mehrgenerationenhaus verlegt.

Derzeitiger Status und Ausblick

Der Katholische Kindergarten „St. Joseph“ in Schieder wurde für die U3-Betreuung erweitert und energetisch saniert. Es ist als Kindertagesstätte und Familienzentrum qualifiziert. Es bestehen drei Gruppen zur Betreuung der Kinder.

 Ab Sommer 2016 übernimmt die KiTa-gGmbH Minden-Ravensberg-Lippe die Trägerschaft des Kindergartens. Dies ermöglicht eine Begleitung und Schulungen im pädagogischen Bereich und stärkt den Kindergarten in den Verhandlungen mit dem Kreis und der Stadt. Mit Frau Christina Loges als Leiterin und ihrem Team, den baulichen Gegebenheiten und der Einbettung in die  KiTa-gGmbH ist unser Kindergarten für die Zukunft gut aufgestellt.

Die Kirche „St. Laurentius“ in Schieder soll Zentrum des Gemeindelebens in Schieder-Schwalenberg bleiben und darüber hinaus in den neuen Pastoralen Raum ausstrahlen.  

Am Gebäude der Laurentius-Kirche entstand in den letzten Jahren  ein erheblicher Sanierungsbedarf. Auch entsprechen die räumlichen Gegebenheiten in keiner Weise mehr den Anforderungen eines Gemeindezentrums, besonders im Bereich des behindertengerechten Zuganges und der Sanitäranlagen. Zusammen mit dem Erzbischöflichen Generalvikariat in Paderborn entwickelten Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat Pläne für den Umbau der St. Laurentius-Kirche. Die Umsetzung der Baumaßnahmen soll in diesem Jahr beginnen. 

Mit der Heiligen Messe am 1. Advent 2015 schlossen sich die Pastoralverbünde Falkenhagen-Lügde-Bad Pyrmont und Lippe Süd zum Pastoralen Raum Südlippe-Pyrmont zusammen.


Und sie bewegt sich doch!

Und zwar nicht nur der Abrissbagger, der die Kirche und das Gemeindezentrum St. Joseph aus dem Schwalenberger Stadtbild tilgte – für viele, die in den Jahrzehnten mit Pfr. Ewald Kramps dort eine lebendige Gemeinde erlebt haben, sicher ein schmerzhafter Schnitt. Bildschirmfoto 2015 12 21 um 14.19.26Auch in die Planungen für das neue Gemeindezentrum St. Laurentius ist endlich Leben gekommen: Das Erzbischöfliche Generalvikariat hat die Vorplanung des neuen Gebäudes genehmigt: eine Synthese aus dem preisgekrönten Entwurf des Architekten Falko Biermann und den anschließenden Beratungen in den Gemeindegremien.

Wie schon in Biermanns Entwurf soll ein ca. 100 m2 großer kubischer Kirchenraum entstehen, der durch ein großzügiges, lichtes Foyer mit den ca. 80 m2 großen, teilbaren Gemeinderäumen verbunden ist. Um den engen Kostenrahmen nicht zu sprengen, wurde die Küchenzeile in die Gemeinderäume integriert. Neu gegenüber dem ursprünglichen Entwurf ist, dass der ca. 30 m2 große Turminnenraum als „Paradies“ genutzt wird, das tagsüber geöffnet ist und einen Einblick in den Kirchenraum ermöglicht. Dort soll ein Teil der Fenster von Ehrentrud Trost aus dem Schwalenberger Kirchenraum einen Platz finden, aber auch ein Taufbecken.

An den Um- und Neubau knüpft sich die Hoffnung, dass damit die bisher auf zwei Kirchorte verteilte Gemeinde eine neue Mitte findet – sowohl für den Gottesdienst wie auch für junge und alte Menschen, für Einheimische und Neuankömmlinge, für Gemeinde-„Insider“ wie eher locker mit ihr verbundene Menschen. Entstehen soll ein gastfreundlicher Ort nicht nur für Schieder-Schwalenberg, sondern auch für den neuen Pastoralen Raum Südlippe-Pyrmont: Schieder liegt so ziemlich in der Mitte zwischen Bad Pyrmont und Feldrom und bietet sich als Treffpunkt für die zahlreichen ehrenamtlich Engagierten in unserem Raum an. Ein Kirchenraum, dessen Sitzgelegenheiten ohne großen Aufwand auch einmal anders gestellt werden, lädt auch dazu ein, Neues im Gottesdienst auszuprobieren: ein wichtiges Moment für unseren gemeinsamen Weg in Gottes Zukunft…Bildschirmfoto 2015 12 21 um 14.19.55

Die Kosten für den Abbruch des alten Kirchenschiffes mitgerechnet, hat das Erzbistum Kosten von 957.000€ genehmigt. Rund 770.000€ wird aus Kirchensteuermitteln finanziert, weitere ca. 30.000€ Zuschuss erwartet der Kirchenvorstand vom Bonifatiuswerk im Erzbistum Paderborn. Die verbleibenden Eigenmittel von ca. 160.000€ sollen zum Teil durch den Verkauf des Grundstücks „Unterm Fleck 11“ gedeckt werden, außerdem durch Baurücklagen sowie Spenden und Kollekten. Zurzeit fehlen noch ca. 35.000€ für die Möblierung von Kirche und Gemeindezentrum. Jede Spende ist herzlich willkommen. Bitte überweisen Sie mit dem Stichwort „St. Laurentius“ auf das Konto der Katholischen Kirchengemeinde St. Joseph unter IBAN DE94 4765 0130 0004 0047 43 bei der Sparkasse Paderborn-Detmold! Vielen Dank für Ihren Beitrag und ein herzliches „Vergelt´s Gott!“

Pastor Marc Stücker

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